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Suchbegriff: Swiss Re

Ein umfassender 4-wöchiger Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 6. Februar bis zum 5. März 2026, einschließlich zahlreicher Unternehmensgewinne großer Schweizer Unternehmen, wichtiger Wirtschaftsindikatoren wie BIP-Schätzungen, Inflationsdaten, Arbeitsmarktstatistiken und Ankündigungen der Schweizerischen Nationalbank.
Ein umfassender 4-wöchiger Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 5. Februar bis zum 4. März 2026, einschließlich wichtiger Unternehmensgewinne, Veröffentlichungen wichtiger Wirtschaftsdaten von Seco und FSO, Ankündigungen der SNB sowie verschiedener Finanzkonferenzen und -veranstaltungen.
Ein umfassender 4-Wochen-Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 3. Februar bis zum 2. März 2026 mit den wichtigsten Unternehmensergebnissen großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Novartis und Nestlé sowie wichtigen Wirtschaftsdaten der SNB, SECO und BFS und Investorenkonferenzen und Finanzveranstaltungen auf dem gesamten Schweizer Markt.
Der Artikel analysiert die Entwicklung des Schweizer Aktienmarktes im Januar 2026 und hebt die Gewinner und Verlierer der Indizes SMI und SPI hervor. Defensive Aktien wie Roche, Novartis und Swisscom entwickelten sich gut, während exportabhängige Unternehmen unter dem starken Schweizer Franken litten. Der Markt steht vor Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, regulatorische Diskussionen und eine selektive Anlegerstimmung, wobei für den Pharmasektor eine stabile Entwicklung über das gesamte Jahr erwartet wird.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit minimalen Veränderungen eröffnen, da der SMI vorbörslich einen leichten Rückgang anzeigt. Gold setzt seine starke Rallye mit einem Jahresgewinn von 22 % fort und erreicht neue Rekordhöhen. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, während die US-Märkte sektorspezifische Bewegungen verzeichneten, wobei sich Technologieaktien gut entwickelten und Versicherer den Dow nach unten zogen. Der Schweizer Markt schloss am Dienstag positiv, wobei Swisscom die Gewinne anführte. Die Anleger bleiben vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und wichtigen Gewinnmeldungen von Technologiegiganten vorsichtig.
Schweizer Aktien dürften leicht höher eröffnen, da die Anleger ihren Optimismus hinsichtlich der bevorstehenden Gewinne von Technologieunternehmen mit ihren Bedenken über neue US-Zölle auf Südkorea abwägen. Wichtige Indizes wie der SMI, der Dow Jones und der Nasdaq verzeichneten Gewinne, während die Gold- und Silberpreise stiegen, da die Anleger sichere Häfen suchten. Zwölf Schweizer Unternehmen erhielten von großen Banken neue Kurszielaktualisierungen, wobei die Stimmung gemischt war. Die Aufmerksamkeit richtet sich weiterhin auf die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und die wichtigen Quartalsergebnisse von Technologiegiganten wie Apple, Microsoft, Tesla und Meta.
Goldman Sachs stufte Swiss Re von „neutral“ auf „verkaufen“ herab und senkte das Kursziel um 12 CHF auf 121 CHF. Als Gründe wurden die rückläufige Gewinnentwicklung, die schwächer als erwarteten Prämien bei den Vertragsverlängerungen im Januar und der für das gesamte Jahr erwartete erhöhte Preisdruck genannt. Der Analyst ist der Ansicht, dass der Rückversicherungszyklus seinen Höhepunkt erreicht hat, da die Swiss Re-Aktie im Vergleich zu anderen Unternehmen teuer erscheint und einem erhöhten Abwärtsrisiko ausgesetzt ist. Die Swiss Re-Aktie fiel nach Bekanntgabe dieser Nachricht um über 1 % und verlängerte damit ihren Rückgang seit Jahresbeginn auf 5,53 %.
Der Artikel bietet aktuelle Informationen zu den Finanzmärkten und beleuchtet dabei insbesondere die Rückgänge des Swiss Market Index vor Börsenbeginn, Währungsschwankungen aufgrund der Stärke des US-Dollars, die gemischte Entwicklung der asiatischen Märkte aufgrund des Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie aktuelle Informationen zu den Gewinnen US-amerikanischer Banken und Technologieaktien.
Umfassender Anlageleitfaden für Schweizer Anleger mit 100.000 Franken, der Strategien zur Portfolioallokation zwischen Schweizer Blue Chips, ETFs, Gold, Immobilien und Kryptowährungen behandelt. Mit Expertenempfehlungen des Anlagechefs von Raiffeisen zu Diversifizierung, Risikoprofilen und langfristigen Anlagegrundsätzen für 2026.
Eine Studie von Allianz Global Investors zeigt, dass Unternehmen mit hohen Dividendenausschüttungen das Portfoliorisiko reduzieren und in turbulenten Marktphasen für Stabilität sorgen. Die Studie analysiert den Beitrag von Dividenden zur Gesamtrendite an den globalen Märkten. Dabei zeigt sich, dass in Europa 39 % der Gesamtrendite auf Dividenden entfallen, in Nordamerika 21 % und im asiatisch-pazifischen Raum 49 %. Portfolios mit hohen Dividenden weisen eine geringere Volatilität auf und können Portfolios mit niedrigen Dividenden übertreffen, insbesondere in Sektoren wie Versorger, Telekommunikation und Basiskonsumgüter.

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